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Melody Miller liebt sauberes, modernes Design, und den Stil, der zur Mitte des Jahrhunderts entstand. Auch wunderlich anmutende - und Vintage inspirierte Mode mag sie sehr. Darüber hinaus schlendert sie mit Hingabe über Flohmärkte und trinkt gerne Margaritas.
Melody Miller liebt sauberes, modernes Design, und den Stil, der zur Mitte des Jahrhunderts entstand. Auch wunderlich anmutende - und Vintage inspirierte Mode mag sie sehr. Darüber hinaus schlendert sie mit Hingabe über Flohmärkte und trinkt gerne Margaritas.
Melody Miller liebt sauberes, modernes Design, und den Stil, der zur Mitte des Jahrhunderts entstand. Auch wunderlich anmutende - und Vintage inspirierte Mode mag sie sehr. Darüber hinaus schlendert sie mit Hingabe über Flohmärkte und trinkt gerne Margaritas.
Als Junge hat Andy Kehoe davon geträumt ein Motorrad-Stuntman in einem John Woo-Action-Film zu werden. Im Mai 1998 empfahl ihn dann ein Freund aus der Branche und er bekam endlich seinen „Shot“. Er war Motorrad Gangster # 3 in einem Low-Budget-Aktion-Film in welchem er einen asiatischen Typ in der Hauptrolle spielte.
Andy verbrachte vier Monate mit seiner Ausbildung hierfür und ließ sich einen Schnurrbart wachsen. Seine Fähigkeiten? Ausgezeichnet! Sein Blick? Perfekt.
Dann kam der große Augenblick. Ein Stunt bei dem Andy eine Rampe mit moderater Geschwindigkeit über explodierende Fässer springt, während er dabei mit einem Maschinengewehr wild in der Luft herumschießt. Anstatt nervös zu sein, ging Andy mit der mutigen aber dummen Fuck-It-All Einstellung an die Sache heran. Dies führte unweigerlich zu einigen sehr schlechten und bis heute unerklärlichen Entscheidungen. Als der RegisseurAction rief, legte Andy los und erreichte innerhalb von Sekunden die lächerliche Geschwindigkeit von ca. 110 km/h, natürlich sehr zum Erstaunen des Regisseurs. Andy feuerte mit zwei Faustfeuerwaffen anstelle der Maschinengewehre und trug keinen Helm. Er schaffte es das Bike freihändig in einem wheelie zu fahren, bevor er mit dieser unglaublichen Geschwindigkeit auf die Rampe fuhr. Die Fässer explodierten exakt zum richtigen Zeitpunkt in einem unglaublichen Feuerball. Die Explosion war so heiß, dass sie die Hälfte von Andys Schnurrbart verbrannte, dadurch geriet er natürlich ins schleudern. Er verpasste die Landungszone um weit über 90 Meter und stürzte in eine Pferdekoppel, wobei ein Pferd zu schaden kam und in zwei Hälften gerissen wurde. Irgendwie kam Andy nur mit leichten Verletzungen davon. Nun hatte er den Ruf weg rücksichtslos zu sein und wurde als eine "Eine Schande" bezeichnet. Er arbeitete von da an nie wieder im Showbiz. Andy Kehoe lebt heute in Portland, OR und macht lebendige Kunst.
Als Junge hat Andy Kehoe davon geträumt ein Motorrad-Stuntman in einem John Woo-Action-Film zu werden. Im Mai 1998 empfahl ihn dann ein Freund aus der Branche und er bekam endlich seinen „Shot“. Er war Motorrad Gangster # 3 in einem Low-Budget-Aktion-Film in welchem er einen asiatischen Typ in der Hauptrolle spielte.
Andy verbrachte vier Monate mit seiner Ausbildung hierfür und ließ sich einen Schnurrbart wachsen. Seine Fähigkeiten? Ausgezeichnet! Sein Blick? Perfekt.
Dann kam der große Augenblick. Ein Stunt bei dem Andy eine Rampe mit moderater Geschwindigkeit über explodierende Fässer springt, während er dabei mit einem Maschinengewehr wild in der Luft herumschießt. Anstatt nervös zu sein, ging Andy mit der mutigen aber dummen Fuck-It-All Einstellung an die Sache heran. Dies führte unweigerlich zu einigen sehr schlechten und bis heute unerklärlichen Entscheidungen. Als der RegisseurAction rief, legte Andy los und erreichte innerhalb von Sekunden die lächerliche Geschwindigkeit von ca. 110 km/h, natürlich sehr zum Erstaunen des Regisseurs. Andy feuerte mit zwei Faustfeuerwaffen anstelle der Maschinengewehre und trug keinen Helm. Er schaffte es das Bike freihändig in einem wheelie zu fahren, bevor er mit dieser unglaublichen Geschwindigkeit auf die Rampe fuhr. Die Fässer explodierten exakt zum richtigen Zeitpunkt in einem unglaublichen Feuerball. Die Explosion war so heiß, dass sie die Hälfte von Andys Schnurrbart verbrannte, dadurch geriet er natürlich ins schleudern. Er verpasste die Landungszone um weit über 90 Meter und stürzte in eine Pferdekoppel, wobei ein Pferd zu schaden kam und in zwei Hälften gerissen wurde. Irgendwie kam Andy nur mit leichten Verletzungen davon. Nun hatte er den Ruf weg rücksichtslos zu sein und wurde als eine "Eine Schande" bezeichnet. Er arbeitete von da an nie wieder im Showbiz. Andy Kehoe lebt heute in Portland, OR und macht lebendige Kunst.
Camilla dErrico wurde zur Künstlerin über einen sehr ungewöhnlichen Weg, nämlich über Comics. Zunächst war sie fasziniert von Comics als sie noch auf der High School war. Hier malte sie nur so zum Spaß, Drachen und sexy Mädchen. Ihre Leidenschaft hierfür trieb sie schnell voran, denn die ständige Praxis und ihr Einsatz bescherten Camilla eine blühende Karriere als Comiczeichnerin. Ihre Kreativität und Sensibilität veranlasste sie auch zeitgenössische Kunst zu produzieren. Ihre Bilder zeichnen sich durch eine innere Komplexität aus, welche die gesamte Palette der menschlichen Gefühle ausdrückt und die Seele zu berühren scheint. Emotionaler Reichtum ist eines ihrer Markenzeichen, genau das ist einer der Gründe weshalb sie so erfolgreich ist. Camilla zählt zu den Frauen in der Kunstszene, die man wohl zu der ersten Bewegung in der westlichen Kunstgeschichte zählen kann, als Frauen nicht mehr Bürger zweiter Klasse waren und auch in der Öffentlichkeit den Vorteil einer Frau genossen, wenn es um die Erfassung des Wesentlichen ging.
Emeks Karriere erfuhr in den 1990er Jahren einen regelrechten Hype, weil er sehr viele Poster für alternative Rock-Acts aus Europa und Nordamerika gestaltet hat, so auch für Bands wie Pearl Jam, Radiohead, Queens Of The Stone Age, Tool, Marilyn Manson und The Decemberists. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden Emeks Arbeiten sowohl in Galerien der Vereinigten Staaten gezeigt, als auch in Berlin, London und Tokio.
Emeks Werke lassen sich der zeitgenössischen Kunst zuordnen. Derzeit lebt er in Portland, Oregon. Emek wuchs in Kalifornien in einer 5-köpfigen Künstlerfamilie auf. Geboren wurde er in Israel - hier lebten seine Eltern als Künstler in einem Kibbuz. Später lebte Emeks Familie inklusive seines jüngeren Bruders und seiner Schwester in den Vereinigten Staaten in der Nähe von Los Angeles. Sein Vater arbeitete dort als Hausmeister. Bei ihm zu Hause gab es im ganzen Haus keinen Fernseher lediglich ein Radio, sowie ein gut ausgestattetes Atelier. Seine Eltern waren lange Zeit in politischen Bereichen aktiv und setzten sich unter anderem für soziale Gerechtigkeit, Friedensbewegungen oder den Umweltschutz ein.
Derek Prospero hat seit 1995 an 7 Tagen in der Woche mit Photoshop gearbeitet. Er hat an hunderten von Web, Druck und Multimedia Projekten als Freiberufler mitgewirkt. Dabei hat er eine starke Leidenschaft für visuelles Design entwickelt. Für etwa 4 Jahre hat Derek Fortgeschrittene Photoshop-benutzer am New England Institute für Technologie und am Palm Beach Community College unterrichtet. Seine Kunst wurde in dutzenden von internationalen Büchern und Magazinen gezeigt. Seine Werke waren mit entsprechenden Artikeln versehen, die mit ihrer Schritt für Schritt Anleitung oft auch als Ratgeber von aufstrebenden Künstlern genutzt wurden. Er hat den Prestigeträchtigen Photoshop Guru Award der jährlich von der National Association of Photoshop Professionals verliehen wird. Darüber hinaus ist er der Erfinder der umjubelten Dilly Rink Icon Collection. Auf seiner Website bietet er Clip Art Pakete für Digitale Künstler an. Unter anderem auch seine Motherboard Kollektion die er als kreativen Beitrag für GelaSkins kreierte.
Derek Prospero hat seit 1995 an 7 Tagen in der Woche mit Photoshop gearbeitet. Er hat an hunderten von Web, Druck und Multimedia Projekten als Freiberufler mitgewirkt. Dabei hat er eine starke Leidenschaft für visuelles Design entwickelt. Für etwa 4 Jahre hat Derek Fortgeschrittene Photoshop-benutzer am New England Institute für Technologie und am Palm Beach Community College unterrichtet. Seine Kunst wurde in dutzenden von internationalen Büchern und Magazinen gezeigt. Seine Werke waren mit entsprechenden Artikeln versehen, die mit ihrer Schritt für Schritt Anleitung oft auch als Ratgeber von aufstrebenden Künstlern genutzt wurden. Er hat den Prestigeträchtigen Photoshop Guru Award der jährlich von der National Association of Photoshop Professionals verliehen wird. Darüber hinaus ist er der Erfinder der umjubelten Dilly Rink Icon Collection. Auf seiner Website bietet er Clip Art Pakete für Digitale Künstler an. Unter anderem auch seine Motherboard Kollektion die er als kreativen Beitrag für GelaSkins kreierte.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Lawrence ringt tagsüber mit der Gewinnung aussagekräftiger Eindrücke und bringt dann bei Nacht die Dämonen aus seinem Kopf auf die Leinwand. Seine analoge Kunst beinhaltet Graffiti Einflüsse, wie auch asiatische Impressionen und zielt darauf ab, eine Ordnung im Chaos zu kreieren oder umgekehrt. Er arbeitet bevorzugt mit Tinte, Markierstiften und Wasserfarben. Er findet, dass die Beständigkeit der Markierstifte seinen Bildern eine Menge Energie verleiht.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Joe Ledbetter ist bekannt für seine goldigen und chaotischen Cartoonzeichnungen und innovativen Spielzeugdesigns, deshalb konnte innerhalb von nur wenigen Jahren einen phänomenalen Aufstieg hinlegen. Der 29 jährige Kalifornier aus L.A. studierte Soziologie an der Humboldt State University. Er arbeitete drei Jahre als Graphik Designer für Textilien. Früher oder später wurde er Mitglied der L.A. Underground Kunstszene, wo er seine Werke vor der Gruppe ausstellte. Im Sommer 2004 war Ledbetter in der Lage seinen täglichen Job zu kündigen und sich fortan auf seine Kunstkarriere konzentrieren. Sein unverkennbar einzigartiger Stil fällt besonders durch dynamische Farben und Schatten, sowie dicke Linien und überzogene Charaktere auf. Ledbetters Arbeiten illustrieren völlig unnachsichtig die Realität des täglichen Lebens, gleichermaßen erinnert er uns daran manche Dinge nicht immer ganz so Ernst zu nehmen.
Joe Ledbetter ist bekannt für seine goldigen und chaotischen Cartoonzeichnungen und innovativen Spielzeugdesigns, deshalb konnte innerhalb von nur wenigen Jahren einen phänomenalen Aufstieg hinlegen. Der 29 jährige Kalifornier aus L.A. studierte Soziologie an der Humboldt State University. Er arbeitete drei Jahre als Graphik Designer für Textilien. Früher oder später wurde er Mitglied der L.A. Underground Kunstszene, wo er seine Werke vor der Gruppe ausstellte. Im Sommer 2004 war Ledbetter in der Lage seinen täglichen Job zu kündigen und sich fortan auf seine Kunstkarriere konzentrieren. Sein unverkennbar einzigartiger Stil fällt besonders durch dynamische Farben und Schatten, sowie dicke Linien und überzogene Charaktere auf. Ledbetters Arbeiten illustrieren völlig unnachsichtig die Realität des täglichen Lebens, gleichermaßen erinnert er uns daran manche Dinge nicht immer ganz so Ernst zu nehmen.
Brian Oxley ist ein 35 jähriger Graphik Designer/Illustrator/Träumer aus Großbritannien. 1999 reiste er nach Japan wo er heiratete und drei Jahre in einer Webdesign Agentur in Harajaku bei Tokio arbeitete. In seine Heimat nach UK kehrte er von 2003 bis 2003 zurück, um sich danach erneut nach Japan zu begeben wo er nun als Graphik Designer für Japanische Klienten arbeitet. Seine Hobbies sind: Fotographie, Illustration und die Japanische Sprache.
We kill you unerstützt keinesfalls Gewalt. Der Name ist zu vergleichen mit dem Idiom:"Ich lach mich tot" Gegründet wurde WKY in Toronto, dass Team besteht aus The Ghost, The Bat, The Sasquatch, The Bunny, The Bear, und The Ape, deren Internsion es ist ein Lächeln auf Euer Gesicht zu zaubern. WKY ist ein Dekorations Projekt, welches Möbel und auch Sperrmüll recycled. Andererseits verschönern sie die Wände in den Straßen mit Ihren Collagen getreu nach dem Motto:"Wir wollen die Welt zu einem glücklicheren Ort machen".
Nanami Cowdroy ist in Sydney, Australien geboren mit einer erblichen Bindung an europäische und japanische Wurzeln. Das Aufwachsen in solch kontrastreichen Kulturen und Umgebungen beeinflusste natürlich nachhaltig die Kunst von Nanami. Dies unterstützte Sie zusätzlich durch ein Studium in Graphik Design und visueller Kommunikation. Das ineinander verzahnen komplexer Charakteristiken und detailreicher Objekte hinterlässt eine hypnotische und fesselnde Wirkung beim Betrachter. Ihre exotischen Werke reflektieren die Zusammenstellung familiärer und fremdkultureller Wesenheiten. Ihre Vorstellungen sind illustriert und reichen von emotional bis durchdacht und intuitiv verworren. Nanami fühlt sich künstlerisch hingezogen zu Subjekten, die oberflächlich betrachtet filigran und zerbrechlich erscheinen. Dank der hand-gezeichneten Motive und Ihrer Tuschetechnik verleiht sie diesen Subjekten dann eine bemerkenswerte Stärke und Fülle.
Camilla dErrico wurde zur Künstlerin über einen sehr ungewöhnlichen Weg, nämlich über Comics. Zunächst war sie fasziniert von Comics als sie noch auf der High School war. Hier malte sie nur so zum Spaß, Drachen und sexy Mädchen. Ihre Leidenschaft hierfür trieb sie schnell voran, denn die ständige Praxis und ihr Einsatz bescherten Camilla eine blühende Karriere als Comiczeichnerin. Ihre Kreativität und Sensibilität veranlasste sie auch zeitgenössische Kunst zu produzieren. Ihre Bilder zeichnen sich durch eine innere Komplexität aus, welche die gesamte Palette der menschlichen Gefühle ausdrückt und die Seele zu berühren scheint. Emotionaler Reichtum ist eines ihrer Markenzeichen, genau das ist einer der Gründe weshalb sie so erfolgreich ist. Camilla zählt zu den Frauen in der Kunstszene, die man wohl zu der ersten Bewegung in der westlichen Kunstgeschichte zählen kann, als Frauen nicht mehr Bürger zweiter Klasse waren und auch in der Öffentlichkeit den Vorteil einer Frau genossen, wenn es um die Erfassung des Wesentlichen ging.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
In den vergangenen zwanzig Jahren hat Warren als praktizierender Architekt und Künstler die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Warren arbeitet auf internationalem Niveau für viele preisgekrönte Unternehmen. Zum Zeichnen jedoch zieht es ihn immer wieder zurück in seine Heimatstadt, Toronto. Architektur und Kunst sind für Warren zwei Seiten der gleichen Medaille. Es gilt die Einschränkungen der Formen zu erkunden und diese dann für einen individuellen Ausdruck zu nutzen. Seine Arbeiten verschmelzen die Gegensätzlichkeit von Struktur und organischer Formgebung, und lassen daraus das Zusammenleben der Kontraste von Unvorhersehbarem und Übereinstimmung entstehen. Warrens Arbeiten wirken tiefsinnig und eindringlich. Insbesondere im Spiel mit Maßstab und Perspektive unter Berufung auf deren emotionale Reaktion, entdeckt man einen lebendigen, geheimnisvollen und räumlichen Bereich. So entstehen surreale Landschaften, welche zusammen mit flüssigen Komponenten eine vage Andeutung auf gebaute Formen und industrielle Landschaften geben.
Kozyndan bezeichnen sich als verrückte Wissenschaftler aus Los Angeles,
die an einer geheimen Formel für die kontrollierte Kernfusion arbeiten sowie an der Erschaffung einer Linie von genießbaren Hühnern. Nur so zum Spaß holen sie tief Luft und tauchen mit Ihren Köpfen in große Gläser mit Himbeergelee oder Zitronen Quark. Sie leben in einem Haus und bemalen nicht Ihre Wände. Das Paar arbeitet ebenso als freiberufliche Illustratoren.
Lawrence ringt tagsüber mit der Gewinnung aussagekräftiger Eindrücke und bringt dann bei Nacht die Dämonen aus seinem Kopf auf die Leinwand. Seine analoge Kunst beinhaltet Graffiti Einflüsse, wie auch asiatische Impressionen und zielt darauf ab, eine Ordnung im Chaos zu kreieren oder umgekehrt. Er arbeitet bevorzugt mit Tinte, Markierstiften und Wasserfarben. Er findet, dass die Beständigkeit der Markierstifte seinen Bildern eine Menge Energie verleiht.
Die Themen in Audrey Kawasakis Arbeiten sind in sich gegensätzlich. Ihre Kunst ist beides: Unschuldig und erotisch attraktiv und zerstörend zugleich. Audreys präziser technischer Malstil ist zum einen inspiriert von Manga Comics und zum anderen von Art Nouveau. Ihre genaue grafische Metaphorik gepaart mit der natürlichen Körnung der Holzoberfläche, auf welcher sie malt, ergibt einen unerwarteten warmen und enigmatischen Ausdruck bei ihren Werken.
Emeks Karriere erfuhr in den 1990er Jahren einen regelrechten Hype, weil er sehr viele Poster für alternative Rock-Acts aus Europa und Nordamerika gestaltet hat, so auch für Bands wie Pearl Jam, Radiohead, Queens Of The Stone Age, Tool, Marilyn Manson und The Decemberists. Innerhalb der letzten zehn Jahre wurden Emeks Arbeiten sowohl in Galerien der Vereinigten Staaten gezeigt, als auch in Berlin, London und Tokio.
Emeks Werke lassen sich der zeitgenössischen Kunst zuordnen. Derzeit lebt er in Portland, Oregon. Emek wuchs in Kalifornien in einer 5-köpfigen Künstlerfamilie auf. Geboren wurde er in Israel - hier lebten seine Eltern als Künstler in einem Kibbuz. Später lebte Emeks Familie inklusive seines jüngeren Bruders und seiner Schwester in den Vereinigten Staaten in der Nähe von Los Angeles. Sein Vater arbeitete dort als Hausmeister. Bei ihm zu Hause gab es im ganzen Haus keinen Fernseher lediglich ein Radio, sowie ein gut ausgestattetes Atelier. Seine Eltern waren lange Zeit in politischen Bereichen aktiv und setzten sich unter anderem für soziale Gerechtigkeit, Friedensbewegungen oder den Umweltschutz ein.