Steadman ist berühmt für seine sozialen und politischen Karikaturen und Cartoons, darüber hinaus zählt eine große Anzahl an Illustrationen für etliche Bücher zu seinen Werken. Ebenso hat er viele Auszeichnungen erhalten unter anderem: Für Francis Williams Book Illustration, Alice in Wonderland, the American Society of Illustrators Certificate of Merit, den W H Smith Illustration Award für I Leonardo, the Dutch Silver Paintbrush Award für Inspector Mouse, den Italian Critica in Erba Prize für Thats My Dad, den BBC Design Award für postage stamps, den Black Humour Award in Frankreich sowie den Art Designer Association Award. 1979 wurde er vom American Institute of Geographic Arts zum Designer des Jahres gekürt. Steadman verbindet eine langjährige Freunschaft mit dem amerikanischen Journalisten Hunter S. Thompson, für den er einige Bilder seiner Artikel und Bücher gemacht hat. Er begleitete Thompson zum Kentucky Derby für einen Artikel des Magazins Scanlans und zum Honolulu Marathon für das Magazin "Running" Ebenso illustrierte er das Buch Fear and Loathing in Las Vegas sowie Fear and Loathing on the Campaign Trail 72.
Steadman ist berühmt für seine sozialen und politischen Karikaturen und Cartoons, darüber hinaus zählt eine große Anzahl an Illustrationen für etliche Bücher zu seinen Werken. Ebenso hat er viele Auszeichnungen erhalten unter anderem: Für Francis Williams Book Illustration, Alice in Wonderland, the American Society of Illustrators Certificate of Merit, den W H Smith Illustration Award für I Leonardo, the Dutch Silver Paintbrush Award für Inspector Mouse, den Italian Critica in Erba Prize für Thats My Dad, den BBC Design Award für postage stamps, den Black Humour Award in Frankreich sowie den Art Designer Association Award. 1979 wurde er vom American Institute of Geographic Arts zum Designer des Jahres gekürt. Steadman verbindet eine langjährige Freunschaft mit dem amerikanischen Journalisten Hunter S. Thompson, für den er einige Bilder seiner Artikel und Bücher gemacht hat. Er begleitete Thompson zum Kentucky Derby für einen Artikel des Magazins Scanlans und zum Honolulu Marathon für das Magazin "Running" Ebenso illustrierte er das Buch Fear and Loathing in Las Vegas sowie Fear and Loathing on the Campaign Trail 72.
Im Jahre 1916 veröffentlichte der damals 22-jährige Norman Rockwell sein erstes Cover in The Saturday Evening Post, welches seinerzeit für einen Illustrator als Höhepunkt und große Anerkennung seiner Leistung galt. Während eines ersten gemeinsamen Treffens vereinbarten George Horace Lorimer, - damals Herausgeber der The Saturday Evening Post, - dass Rockwell zwei fertige Gemälde für deren Verwendung genehmigte. sowie drei weitere Skizzen für deren zukünftigen Gebrauch freigab. Dieser entscheidende Moment gab die Bühne frei für eine 47 Jahre währende professionelle Allianz. Diese trug wesentlich zur Schaffung von weiteren rund 400 weltweit geliebten Kunst Bildern bei. Rockwells meisterhafte Illustrationen für die "Saturday Evening Post umfasst 322 Titelcover sowie Dutzende Illustrationen zu Geschichten. Heute sind diese Werke Zeugen aus einer Zeit der amerikanischen Geschichte, welche die guten Werte wie beispielsweise Familie, Ehrlichkeit und viele weitere traditionellen Tugenden reflektiert. Damit sind diese Bilder visuelle Prüfsteine für uns und sprechen vertraute Orte im Herzen an. Seit fast einem halben Jahrhundert, spiegeln Rockwells Gemälde die damals amerikanischen Erfahrungen wider. Er malte dieses Land und seine Menschen mit einer unerschrockenen Offenheit und Schärfe, welche gleichsam als Chronik für unser heutiges Leben unsere Träume sowie unsere Hoffnungen zu verstehen sind.
Im Jahre 1916 veröffentlichte der damals 22-jährige Norman Rockwell sein erstes Cover in The Saturday Evening Post, welches seinerzeit für einen Illustrator als Höhepunkt und große Anerkennung seiner Leistung galt. Während eines ersten gemeinsamen Treffens vereinbarten George Horace Lorimer, - damals Herausgeber der The Saturday Evening Post, - dass Rockwell zwei fertige Gemälde für deren Verwendung genehmigte. sowie drei weitere Skizzen für deren zukünftigen Gebrauch freigab. Dieser entscheidende Moment gab die Bühne frei für eine 47 Jahre währende professionelle Allianz. Diese trug wesentlich zur Schaffung von weiteren rund 400 weltweit geliebten Kunst Bildern bei. Rockwells meisterhafte Illustrationen für die "Saturday Evening Post umfasst 322 Titelcover sowie Dutzende Illustrationen zu Geschichten. Heute sind diese Werke Zeugen aus einer Zeit der amerikanischen Geschichte, welche die guten Werte wie beispielsweise Familie, Ehrlichkeit und viele weitere traditionellen Tugenden reflektiert. Damit sind diese Bilder visuelle Prüfsteine für uns und sprechen vertraute Orte im Herzen an. Seit fast einem halben Jahrhundert, spiegeln Rockwells Gemälde die damals amerikanischen Erfahrungen wider. Er malte dieses Land und seine Menschen mit einer unerschrockenen Offenheit und Schärfe, welche gleichsam als Chronik für unser heutiges Leben unsere Träume sowie unsere Hoffnungen zu verstehen sind.
Im Jahre 1916 veröffentlichte der damals 22-jährige Norman Rockwell sein erstes Cover in The Saturday Evening Post, welches seinerzeit für einen Illustrator als Höhepunkt und große Anerkennung seiner Leistung galt. Während eines ersten gemeinsamen Treffens vereinbarten George Horace Lorimer, - damals Herausgeber der The Saturday Evening Post, - dass Rockwell zwei fertige Gemälde für deren Verwendung genehmigte. sowie drei weitere Skizzen für deren zukünftigen Gebrauch freigab. Dieser entscheidende Moment gab die Bühne frei für eine 47 Jahre währende professionelle Allianz. Diese trug wesentlich zur Schaffung von weiteren rund 400 weltweit geliebten Kunst Bildern bei. Rockwells meisterhafte Illustrationen für die "Saturday Evening Post umfasst 322 Titelcover sowie Dutzende Illustrationen zu Geschichten. Heute sind diese Werke Zeugen aus einer Zeit der amerikanischen Geschichte, welche die guten Werte wie beispielsweise Familie, Ehrlichkeit und viele weitere traditionellen Tugenden reflektiert. Damit sind diese Bilder visuelle Prüfsteine für uns und sprechen vertraute Orte im Herzen an. Seit fast einem halben Jahrhundert, spiegeln Rockwells Gemälde die damals amerikanischen Erfahrungen wider. Er malte dieses Land und seine Menschen mit einer unerschrockenen Offenheit und Schärfe, welche gleichsam als Chronik für unser heutiges Leben unsere Träume sowie unsere Hoffnungen zu verstehen sind.
Im Jahre 1916 veröffentlichte der damals 22-jährige Norman Rockwell sein erstes Cover in The Saturday Evening Post, welches seinerzeit für einen Illustrator als Höhepunkt und große Anerkennung seiner Leistung galt. Während eines ersten gemeinsamen Treffens vereinbarten George Horace Lorimer, - damals Herausgeber der The Saturday Evening Post, - dass Rockwell zwei fertige Gemälde für deren Verwendung genehmigte. sowie drei weitere Skizzen für deren zukünftigen Gebrauch freigab. Dieser entscheidende Moment gab die Bühne frei für eine 47 Jahre währende professionelle Allianz. Diese trug wesentlich zur Schaffung von weiteren rund 400 weltweit geliebten Kunst Bildern bei. Rockwells meisterhafte Illustrationen für die "Saturday Evening Post umfasst 322 Titelcover sowie Dutzende Illustrationen zu Geschichten. Heute sind diese Werke Zeugen aus einer Zeit der amerikanischen Geschichte, welche die guten Werte wie beispielsweise Familie, Ehrlichkeit und viele weitere traditionellen Tugenden reflektiert. Damit sind diese Bilder visuelle Prüfsteine für uns und sprechen vertraute Orte im Herzen an. Seit fast einem halben Jahrhundert, spiegeln Rockwells Gemälde die damals amerikanischen Erfahrungen wider. Er malte dieses Land und seine Menschen mit einer unerschrockenen Offenheit und Schärfe, welche gleichsam als Chronik für unser heutiges Leben unsere Träume sowie unsere Hoffnungen zu verstehen sind.
Im Jahre 1916 veröffentlichte der damals 22-jährige Norman Rockwell sein erstes Cover in The Saturday Evening Post, welches seinerzeit für einen Illustrator als Höhepunkt und große Anerkennung seiner Leistung galt. Während eines ersten gemeinsamen Treffens vereinbarten George Horace Lorimer, - damals Herausgeber der The Saturday Evening Post, - dass Rockwell zwei fertige Gemälde für deren Verwendung genehmigte. sowie drei weitere Skizzen für deren zukünftigen Gebrauch freigab. Dieser entscheidende Moment gab die Bühne frei für eine 47 Jahre währende professionelle Allianz. Diese trug wesentlich zur Schaffung von weiteren rund 400 weltweit geliebten Kunst Bildern bei. Rockwells meisterhafte Illustrationen für die "Saturday Evening Post umfasst 322 Titelcover sowie Dutzende Illustrationen zu Geschichten. Heute sind diese Werke Zeugen aus einer Zeit der amerikanischen Geschichte, welche die guten Werte wie beispielsweise Familie, Ehrlichkeit und viele weitere traditionellen Tugenden reflektiert. Damit sind diese Bilder visuelle Prüfsteine für uns und sprechen vertraute Orte im Herzen an. Seit fast einem halben Jahrhundert, spiegeln Rockwells Gemälde die damals amerikanischen Erfahrungen wider. Er malte dieses Land und seine Menschen mit einer unerschrockenen Offenheit und Schärfe, welche gleichsam als Chronik für unser heutiges Leben unsere Träume sowie unsere Hoffnungen zu verstehen sind.
Joan Saló stammt ursprünglich aus der Stadt Igualada außerhalb von Barcelona. Im Jahr 2001 zog er jedoch nach Barcelona um bildende Kunst zu studieren. Von dort aus wechselte er dann, um weiter zu studieren nach Sevilla und Bologna. Zu diesem Zeitpunkt in seiner Karriere entwickelten sich seine Arbeiten hin zu einem - bildnerischen fühlen -.
Im Jahr 2008 entwickelte er seine Arbeit auf dem gleichen Weg weiter. Inspirationen hierfür erhielt er aus der Umgebung der irischen Stadt Galway. Das Zentrum seiner jüngsten Werke will die Aspekte der Flüchtigkeit von Zeit darstellen, sowie deren Strukturen im abstrakten Sinn. Joan lebt und arbeitet derzeit in Barcelona und Berlin.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Michael Page wurde 1979 geboren und ist ein autodidaktischer Künstler. Er lebt und arbeitet als Vollzeitkünstler in San Francisco, Kalifornien. Seine Arbeiten wurden bereits national und international auf der ganzen Welt einschließlich Reykjavik, Berlin, Rom, Bristol und Montreal ausgestellt. Hierbei wurde Michael gleichsam ener Ausgabe des High Fructose Magazines und in diversen Ausgaben des DPI-Magazines und des Empty Magazines unterstützt.
Derek Prospero hat seit 1995 an 7 Tagen in der Woche mit Photoshop gearbeitet. Er hat an hunderten von Web, Druck und Multimedia Projekten als Freiberufler mitgewirkt. Dabei hat er eine starke Leidenschaft für visuelles Design entwickelt. Für etwa 4 Jahre hat Derek Fortgeschrittene Photoshop-benutzer am New England Institute für Technologie und am Palm Beach Community College unterrichtet. Seine Kunst wurde in dutzenden von internationalen Büchern und Magazinen gezeigt. Seine Werke waren mit entsprechenden Artikeln versehen, die mit ihrer Schritt für Schritt Anleitung oft auch als Ratgeber von aufstrebenden Künstlern genutzt wurden. Er hat den Prestigeträchtigen Photoshop Guru Award der jährlich von der National Association of Photoshop Professionals verliehen wird. Darüber hinaus ist er der Erfinder der umjubelten Dilly Rink Icon Collection. Auf seiner Website bietet er Clip Art Pakete für Digitale Künstler an. Unter anderem auch seine Motherboard Kollektion die er als kreativen Beitrag für GelaSkins kreierte.
Derek Prospero hat seit 1995 an 7 Tagen in der Woche mit Photoshop gearbeitet. Er hat an hunderten von Web, Druck und Multimedia Projekten als Freiberufler mitgewirkt. Dabei hat er eine starke Leidenschaft für visuelles Design entwickelt. Für etwa 4 Jahre hat Derek Fortgeschrittene Photoshop-benutzer am New England Institute für Technologie und am Palm Beach Community College unterrichtet. Seine Kunst wurde in dutzenden von internationalen Büchern und Magazinen gezeigt. Seine Werke waren mit entsprechenden Artikeln versehen, die mit ihrer Schritt für Schritt Anleitung oft auch als Ratgeber von aufstrebenden Künstlern genutzt wurden. Er hat den Prestigeträchtigen Photoshop Guru Award der jährlich von der National Association of Photoshop Professionals verliehen wird. Darüber hinaus ist er der Erfinder der umjubelten Dilly Rink Icon Collection. Auf seiner Website bietet er Clip Art Pakete für Digitale Künstler an. Unter anderem auch seine Motherboard Kollektion die er als kreativen Beitrag für GelaSkins kreierte.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Philips leuchtende Werke sind eine Mischung aus digitalisierten Bildern und traditioneller Ölmalerei, die klassischen Einflüsse basieren meist auf dem Fantastischen. Viele seiner Bilder lehnen sich stark an den Surrealismus an. Seine Visionen sind bewohnt von einzigartigen Charakteren und angereichert mit erfindungsreicher Archi-tektur und üppiger Vegetation, durchsetzt mit pul-sierenden Farben und dramatischen Lichteffekten. Seine Designs sind schon auf einer Menge von Produkten zu sehen, beispielsweise auf Büchern, Spielen, Wandgemälden und Textilien. Ebenso wurde er unter anderem in folgenden Publikationen erwähnt; The Society of Illustrators New York und Los Angeles Aus-gaben, Spectrum Fantasy Ausgaben, Expose digital fine art book, sowie auf Dutzenden von Digitalen Kunst Webseiten und Foren. Einige seiner Klienten sind: 3D Total, Ballistic Media, Big Tuna Trading, Brewster Wall Coverings, CR Gibson, David Textiles, Electronic Arts, Fisher Price, Future Publishing, Harper Collins, Harper Festival, Magic the Gathering, Mattel, McGraw-Hill, Random House, Nickelodeon, Scholastic, Simon und Schuster, Universal Studios, Wizards of the Coast, und Zoo Publishing.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Lawrence ringt tagsüber mit der Gewinnung aussagekräftiger Eindrücke und bringt dann bei Nacht die Dämonen aus seinem Kopf auf die Leinwand. Seine analoge Kunst beinhaltet Graffiti Einflüsse, wie auch asiatische Impressionen und zielt darauf ab, eine Ordnung im Chaos zu kreieren oder umgekehrt. Er arbeitet bevorzugt mit Tinte, Markierstiften und Wasserfarben. Er findet, dass die Beständigkeit der Markierstifte seinen Bildern eine Menge Energie verleiht.
In Philadelphia geboren, aber aufgewachsen in Fresno,s begann Luke Chueh (sprich: CHU) seine formelle künstlerische Ausbildung und beendete sie an der California Polytechnic State University, San Luis Obipso wo er seinen BS in Kunst & Design (Grafik-Design-Konzentration) erwarb. Vor seinem Studium war er bei der Ernie Ball-Gesellschaft als Designer / Illustrator tätig. Chueh war hier schon verantwortlich für etliche preisgekrönte Designs und wurde in die Gestaltung der einjährigen Communication Arts-and-Print-Magazine eingebunden. Gleichzeitig erstellt, produziert, schreibt, konzipiert, bearbeitet und veröffentlicht "EXP", ein "Magazine das sich dem " Intelligent Dance Music (IDM) "Genre widmet.
2003, zog Chueh nach Los Angeles um seine Karriere im Bereich des Designs weiter zu verfolgen. Aus Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten nutzte er die Malerei als eine Möglichkeit sich zu beschäftigen. Seine Karriere als Künstler begann bei der Los Angeles U-Kunst Premiereausstellung bei Cannibal Blumen, für die er eine Einladung erhielt monatlich seine Werke zu präsentieren. Seitdem hat Chueh es schnell geschafft seinen Weg bis in die Reihen der LA Kunstszene zu finden und kann als etablierter Künstler nicht mehr außer Acht gelassen werden. Durch den Einsatz minimaler Farbschemata und den einfachen tierischen Charakteren, sowie der scheinbar nicht enden wollenden Liste von unglücklichen Situationen, balancieren Chuehs Werke stilistisch zwischen niedlich und brutal und wandern auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie.
In Philadelphia geboren, aber aufgewachsen in Fresno,s begann Luke Chueh (sprich: CHU) seine formelle künstlerische Ausbildung und beendete sie an der California Polytechnic State University, San Luis Obipso wo er seinen BS in Kunst & Design (Grafik-Design-Konzentration) erwarb. Vor seinem Studium war er bei der Ernie Ball-Gesellschaft als Designer / Illustrator tätig. Chueh war hier schon verantwortlich für etliche preisgekrönte Designs und wurde in die Gestaltung der einjährigen Communication Arts-and-Print-Magazine eingebunden. Gleichzeitig erstellt, produziert, schreibt, konzipiert, bearbeitet und veröffentlicht "EXP", ein "Magazine das sich dem " Intelligent Dance Music (IDM) "Genre widmet.
2003, zog Chueh nach Los Angeles um seine Karriere im Bereich des Designs weiter zu verfolgen. Aus Mangel an Beschäftigungsmöglichkeiten nutzte er die Malerei als eine Möglichkeit sich zu beschäftigen. Seine Karriere als Künstler begann bei der Los Angeles U-Kunst Premiereausstellung bei Cannibal Blumen, für die er eine Einladung erhielt monatlich seine Werke zu präsentieren. Seitdem hat Chueh es schnell geschafft seinen Weg bis in die Reihen der LA Kunstszene zu finden und kann als etablierter Künstler nicht mehr außer Acht gelassen werden. Durch den Einsatz minimaler Farbschemata und den einfachen tierischen Charakteren, sowie der scheinbar nicht enden wollenden Liste von unglücklichen Situationen, balancieren Chuehs Werke stilistisch zwischen niedlich und brutal und wandern auf dem schmalen Grat zwischen Komödie und Tragödie.
Carnovsky ist ein Mailänder Designer-Duo bestehend aus Silvia Quintanilla und Francesco Rugier. Bei Carnovsky neuestem Projekt welches RGB heißt geht es vordergründig um die Erforschung von - Oberflächen der Tiefe -. Im RGB-Design erstellte Oberflächen mutieren und interagieren oftmals mit verschiedenen chromatischen Reizen. Die RGB-Technik besteht aus der Überlagerung von drei verschiedenen Bildern. Die daraus resultierenden Bilder dieser drei Ebenen führen zu unerwarteten Überlagerungen und wirken auf den ersten Blick verwirrend. Die Farben mischen sich, umschlingen die Linien und Formen immer träumerischer. Indem man einen Farbfilter nutzt, wird es möglich die unterschiedlichen Schichten herauszustellen, welche deutlich erkennen lassen, wie das Bild zusammengesetzt ist. Die angewendeten Farbfilter hierbei sind Rot, Grün und Blau. Jeder dieser Filter offenbart eine der drei Ebenen. Bei den hier antik dargestellten Werken handelt es sich thematisch um eine Metamorphose, welche den unaufhörlichen Wandel der Formen durch sein -primigeniales- Chaos bestimmt. Zu diesem Zweck erstellt Carnovsky eine Art Katalog mit Naturmotiven beginnend mit alten Stichen aus der Naturgeschichte und europäischen Texten. Ein Katalog, der nicht das wissenschaftliche Ziel im modernen Sinne verfolgen möchte, sondern das reale und fantastische klassifizieren und vereinen will. In jedem Bild leben sozusagen drei Schichten und drei Welten zusammen. Es könnte ebenso zu einem bestimmten natürlichen Reich gehören, dass zur gleichen Zeit in einen anderen psychischen oder emotionalen Status gehört. Aus dem klaren entsteht verstecktes, aus dem Licht Dunkelheit, aus Wachheit Traum.
Carnovsky ist ein Mailänder Designer-Duo bestehend aus Silvia Quintanilla und Francesco Rugier. Bei Carnovsky neuestem Projekt welches RGB heißt geht es vordergründig um die Erforschung von - Oberflächen der Tiefe -. Im RGB-Design erstellte Oberflächen mutieren und interagieren oftmals mit verschiedenen chromatischen Reizen. Die RGB-Technik besteht aus der Überlagerung von drei verschiedenen Bildern. Die daraus resultierenden Bilder dieser drei Ebenen führen zu unerwarteten Überlagerungen und wirken auf den ersten Blick verwirrend. Die Farben mischen sich, umschlingen die Linien und Formen immer träumerischer. Indem man einen Farbfilter nutzt, wird es möglich die unterschiedlichen Schichten herauszustellen, welche deutlich erkennen lassen, wie das Bild zusammengesetzt ist. Die angewendeten Farbfilter hierbei sind Rot, Grün und Blau. Jeder dieser Filter offenbart eine der drei Ebenen. Bei den hier antik dargestellten Werken handelt es sich thematisch um eine Metamorphose, welche den unaufhörlichen Wandel der Formen durch sein -primigeniales- Chaos bestimmt. Zu diesem Zweck erstellt Carnovsky eine Art Katalog mit Naturmotiven beginnend mit alten Stichen aus der Naturgeschichte und europäischen Texten. Ein Katalog, der nicht das wissenschaftliche Ziel im modernen Sinne verfolgen möchte, sondern das reale und fantastische klassifizieren und vereinen will. In jedem Bild leben sozusagen drei Schichten und drei Welten zusammen. Es könnte ebenso zu einem bestimmten natürlichen Reich gehören, dass zur gleichen Zeit in einen anderen psychischen oder emotionalen Status gehört. Aus dem klaren entsteht verstecktes, aus dem Licht Dunkelheit, aus Wachheit Traum.
Trevor Luce ist ein in Toronto ansässiger Künstler mit einer Leidenschaft für Grafik-Design und Skateboarding. Seinen Abschluss absolvierte Luce auf dem George Brown College in Toronto für Bildende Kunst und Grafik-Design. Sehr stark inspiriert wurde Luce durch die Werke von Kandinsky und Kupka. Luce hat eine starke Affinität zu abstraktem Design von welchem er sich seit vielen Jahren angezogen fühlt. Das kreieren seiner Werke am Zeichentisch empfindet er oft als ein sehr meditatives Erlebnis. Luces erstes Design, - 5am - ist ursprünglich gezeichnet mit Tusche auf Papier. Zusammen können die vielen Variationen unterschiedlich platziert werden und jede Seite entspricht irgendwie der anderen. Luces Absicht hierbei ist es, den Zuschauer bei diesem Design direkt mit einzubeziehen, um damit zu spielen.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Charles Harpers Tierwelt Kunst ist ohne Schnörkel und Federn angelegt. Minimal Realismus, wie er es selbst nennt: - Ich versuche nicht mehr darzustellen und alles überflüssige wegzulassen, - erklärt er und fügt schelmisch hinzu: - Ich versuche nicht die Federn an den Flügeln zu zählen; ich zähle die Flügel. -
Charles erklärt den Leuten, die seine Kunst mögen, dass er nie angefangen hat einen Vogel zu malen - der Vogel existierte ja bereits.
- Ich begann ein Bild von einem Vogel zu malen, welches mir die Chance gibt, meinen persönlichen Gedanken über diesen Vogel einen Ausdruck zu verleihen. Sobald man diese simple Sichtweise akzeptiert, lassen sich die vielfältigen Ansätze zur Herstellung meiner Bilder erkennen. Alle Dinge die beginnen wo der Realismus aufhört, bedingen den Realismus für eine erfolgreichen Durchführung.
Travis Louies Malerei entsteht aus kleinen Zeichnungen die er in seinen Journalen aufzeichnet. Er kreiert mit seinen Vorstellungen eigene Welten und seine Bilder sind im Viktorianischen Stil oder wie zu Zeiten Edward des VII. Jedem seiner Werke wohnen menschliche Kuriositäten inne. Mystisch anmutende Wesen oder Charaktere die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Dennoch werden die Existenz und der gesellschaftliche Platz den die Charaktere auf seinen Portraits einnehmen herausgestellt. Manche Bilder sind im Ursprung vollständig mysteriös, andere wiederum nur angedeutet. Ein Mann der als Ziege verflucht ist, etwas eigentümlich Pelzartiges entdeckt man schlafend in einer Hecke. Mit einfallsreichen Techniken und Acrylverwaschungens sowie simplen Texturen malt er auf weichem Untergrund Portraits mit abwechslungsreichen, greifbaren oder nicht existierenden Universen.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Das Team von eBoy ist vor allem berühmt für seine Illustrationen, Web-Design, Schriftarten und Spielzeug. Damit hat eBoy inzwischen internationalen Kultstatus erreicht. eBoy gestaltet mehrfach nutzbare Pixel-Objekte, aus welchen sie dann komplexe und erweiterbare Werke erschaffen.
Die eBoy Welt ist einzigartig und wird bewohnt von Robotern, Autos, Waffen und Mädchen, die alle aus Tausenden von Pixeln zusammengebaut wurden. Inspiriert werden eBoy hierbei von unserer heutigen, populären Kultur, welche oft aus Shopping, Supermärkten, Fernseher, LEGO und Computerspielen besteht – diese Einflüsse setzt eBoy in seiner bunten, witzigen, subversiven und verblüffend originellen Bildsprache um.
Das eBoy Markenzeichen sind zweifelsfrei die eCities. Diese sind beherrscht von der Liebe zur Architektur und Gebäuden. Die Inspiration und Herausforderung besteht darin die verschiedenen urbanen Einflüsse zu vereinen und die scheinbar endlos kombinierten Elemente bestehend aus Monstern, schäbigen Bars und Kinos trotzdem sorgfältig detailliert darzustellen.
Das kollektive eBoy Team bestehend aus den Mitgliedern Steffen Sauerteig, Svend Smital und Kai Vermehr, wurde 1998 gegründet. Den drei Männern diente dieses gemeinsame Interesse als Kanal um die aufkeimende Pixel-Art-Bewegung zu erforschen.
Einige der Top-Marken mit welchen eBoy schon gearbeitet hat, sind die New York Times, Nike, Coca-Cola, Honda um nur ein paar der hundert zu nennen. eBoy hat mit seinem Unternehmen Pixel-Kunstgeschichte geschrieben.
Die jenigen, welche Graffiti als eine Kunstform der öffentlichen Wahrnehmung verstehen, sollten wissen, dass DAIM einer der renommiertesten Graffiti Künstler ist.
DAIM ist geboren in Lüneburg. Ihn zog es ziemlich bald nach Hamburg, eine Metropole die für Ihre blühende Subkultur der Kunstszene berühmt ist. 1989 begann er seine Karriere als wahrer Spraydosen Virtuose. Ein Jahr später bekam er seine ersten Aufträge um 1992 seine alias, die sehr wichtig ist für einen Graffitikünstler zum festen Platzhalter in der Szene zu etablieren. Dies war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der modernen "Street Calligraphy" Seine internationale Kunst ebenso, wie seine Vorträge ließen DAIM schnell Fuss fassen in transnationalen Künstlergruppen wie: GBF, SUK, FBI und FX. Seine Bandbreite an Fähigkeiten und Techniken ließen Ihn über sich selbst hinauswachsen. So entwickelten sich zweidimensionale Bilder zu drei-dimensionalen Kunstwerken mit ungeahnten Tiefen und Perspektiven, um schlussendlich zur Skulptur zu werden, welche lediglich ihre Einschränkung auf flachen Oberflächen findet.
Die jenigen, welche Graffiti als eine Kunstform der öffentlichen Wahrnehmung verstehen, sollten wissen, dass DAIM einer der renommiertesten Graffiti Künstler ist.
DAIM ist geboren in Lüneburg. Ihn zog es ziemlich bald nach Hamburg, eine Metropole die für Ihre blühende Subkultur der Kunstszene berühmt ist. 1989 begann er seine Karriere als wahrer Spraydosen Virtuose. Ein Jahr später bekam er seine ersten Aufträge um 1992 seine alias, die sehr wichtig ist für einen Graffitikünstler zum festen Platzhalter in der Szene zu etablieren. Dies war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der modernen "Street Calligraphy" Seine internationale Kunst ebenso, wie seine Vorträge ließen DAIM schnell Fuss fassen in transnationalen Künstlergruppen wie: GBF, SUK, FBI und FX. Seine Bandbreite an Fähigkeiten und Techniken ließen Ihn über sich selbst hinauswachsen. So entwickelten sich zweidimensionale Bilder zu drei-dimensionalen Kunstwerken mit ungeahnten Tiefen und Perspektiven, um schlussendlich zur Skulptur zu werden, welche lediglich ihre Einschränkung auf flachen Oberflächen findet.